Hancox

Hancox

Infos

Was verbindet ihr mit dem Namen HANCOX? Falls ihr nicht die letzten 20 Jahren in Höhlen verbracht habt, klingelt es jetzt wahrscheinlich.

HANCOX ist der Nachname des Sängers und Frontmanns der legendären Psychobillyband „Guana Batz“, die seit den 80ern zu den Topacts der Szene gehört und deren weltweiter Erfolg nicht zuletzt stark mit der unbändigen Energie von Pip Hancox zusammenhängt.

Aber das ist nicht alles. Denn HANCOX ist auch das neue Soloprojekt des Sängers. Schon lange spielt der in Kalifornien lebende Künstler mit der Idee, auch andere Einflüsse in seine Musik zu integrieren und 2010 war es dann soweit: Pip startete HANCOX.

Die amerikanische Besetzung seiner Band „Guana Batz“ und die Hingabe und Energie des gebürtigen Engländers waren die ideale Grundlage für dieses explosive Vorhaben. Seit nunmehr zwei Jahren arbeitet Pip mit seiner Band an der einmaligen Mischung, die Elemente des Punkrock, Emotional Punk und andere Spielarten der rockigen Musik vereint, ohne die Wurzeln der Psychobilly-Größe vergessen zu lassen.

Getragen wird die Musik von Pips Stimme und Jonny Bowlers Bassläufen; perfekt ergänzt durch Gino Meregilliano an der Gitarre und Jared Hran an den Drums.

Ein explosives Zusammenspiel aus Rock, südkalifornischen Einflüssen und oldschool Psychobilly, machen das Album schon jetzt zu einer bahnbrechenden Neuerscheinung.

Also haltet Augen und Ohren geöffnet!

Download Bio (PDF)

Links

www.hancox-music.com

 

Reviews

Chrom & Flammen, Januar 2013 / Easyriders, Dezember 2012:
"Hancox ist so etwas wie die amerikanische Ausgabe von Guana Batz, und die Hingabe und Energie des gebürtigen Engländers waren die ideale Grundlage für ein Album, welches ein explosives Zusammenspiel aus Rock, südkalifornischen Einflüssen und Oldschool Psychobilly bietet."

SLAM, Januar/Februar 2013:
"Pips Stimme ist der Cadillac, der einen - mal gemütlich, mal schnell, über die Highways trägt, die Jonny Bowler am Bass kreiert."

Sonic Seducer, Dezember 2012/Januar 2013:
"Guana Batz-Stimme pip Hancox punkrockt mit seinen kalifornischen Kollegen, ohne die Psychobilly-Wurzeln zu vergessen. Für Biertrinker, die einen Tritt in den Hintern zu schätzen wisssen."

VISIONS, Januar 2013:
"Experiment geglückt: Ein Psychobilly-Urgestein entdeckt, dass es noch andere Spielarten des Rock gibt." (7 / 12)

Triggerfish.de:
"Mit diesem gelungenen "Debüt"-Album machen HANCOX klar, dass sie auch im Alleingang Sin City in Schutt und Asche rocken könnten." (4 / 6)

Useless-Fanzine.de:
"HANCOX bringt frischen Wind in eine Szene, die doch oft einen etwas konservativen Eindruck macht."

Amboss-Mag.de:
"Cooler Sound der ausgesprochen routiniert und doch total abgedreht aus den Lautsprechern quillt und dabei ne Menge gute Laune verbreitet. Sollte man mal ausprobieren!" ( Gut )

Ramtatta.de:
"Es wird den genrebeschränkten Menschen sicher nicht gefallen, aber alle die sich durch die Szenepolizei nicht einengen lassen und auf ordentlichen Krach stehen, werden mit HANCOX ihre helle Freude haben." (9 / 10)

Laut.de:
"Ein fulminanter Beginn, ein nicht minder berstender Mittelteil und ein grandioses Finale, das mit dem doomigen Bulldozer "Shake", der Lo-Fi-Ballade "Vegas Lights" und der kraftvollen Blondie-Hommage "Call Me" nochmals alle Register zieht, sorgen letztlich für feuchte Augen bei all denen, die genauso wie Pip Hancox schon immer einmal wissen wollten, wie die Stray Cats wohl mit schwerem Background-Gerät geklungen hätten."

‘Duck and cover f**kers!’ – Big Cheese

'Vegas Lights' has classic album written all over it' - Scootering

‘Think about the Stray Cats and Social Distortion….but don't for one second consider that he's playing second fiddle to these bands as there's enough solid gold nuggets on this début that puts Pip straight in there shoulder to shoulder with anything that they've released ‘- It’s a **** Thing

'21st Century psychobilly at its best' - Vive Le Rock

‘This one will rekindle your love of gritty, dirty rock ‘n’ roll – no pretensions, non-aligned to trends, just honest balls to the wall rock ‘n’roll’ – Louder Than War

‘Like a winning dish at a chilli festival’. – Raw Ramp